Bundestagsabgeordnete der FDP im Wahlkreis Hagen - Ennepe-Ruhr-Kreis I, Rechtsanwältin & Fachanwältin für Medizinrecht, junge Mutter

Ich bin in Hagen geboren und aufgewachsen, habe in Münster Jura studiert und bin seit einigen Jahren als Rechtsanwältin vorwiegend auf dem Gebiet des Medizinrechts in meiner Heimatstadt tätig. Als überzeugte freie Demokratin war ich acht Jahre lang im Rat der Stadt Hagen aktiv und bin 2017 erstmals in den Bundestag gewählt worden. Ich bin verheiratet und habe einen kleinen Sohn.

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Born and raisend in Hagen. Ich bin in Hagen geboren und habe als Kind in der Karl-Halle-Straße in einem Haus, das schon meiner Urgroßmutter gehörte, gelebt. Ich habe viel Zeit bei meinen Großeltern in Hagen-Haspe und meiner Urgroßmutter in Wetter verbracht. Im Winter waren wir zum Rodeln in Breckerfeld. Im Anschluss an mein Abitur am Albrecht-Dürer-Gymnasium Hagen habe ich in Münster Jura studiert. Nach dem Studium war es für ich keine Frage, wieder nach Hagen zurückzuziehen. Ich liebe unsere Region, weil sie so vielfältig ist. Die Mischung aus Ruhrpott, Sauerland und bergischem Land, aus Industrie und Beschaulichkeit ist es, die unsere Region für mich so lebens- und liebenswert macht.


Der Weg in die Politik. Dass die Freien Demokraten meine politische Heimat sind, wurde mir früh klar. 1998 fand ich mich zufällig auf einer Wahlkampfveranstaltung der FDP. Die Ausführungen zu talentgerechter Förderung in unseren Schulen haben mich schon als damals 12-jährige überzeugt. Der FDP und den Jungen Liberalen bin ich dann schließlich 2005 beigetreten. In der Folgezeit habe ich bei JuLis und FDP jeweils Ämter vom Kreisvorstand über Bezirks- und Landesvorstand bis hin zum Bundesvorstand innegehabt. Von 2009 bis zu meiner Wahl in den Deutschen Bundestag war ich gewähltes Mitglied im Rat der Stadt Hagen, seit 2013 auch stellvertretende Vorsitzender der FDP-Fraktion im Hagener Rat.


Meine Themen im Bundestag. Als Rechtsanwältin und Fachanwältin für Medizinrecht war es mein Wunsch, Themen sowohl aus dem rechts- als auch dem gesundheitspolitischen Bereich zu bearbeiten. Dementsprechend gehöre ich sowohl dem Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz als auch dem Gesundheitsausschuss an. Im Rechtsausschuss darf ich mich neben medizinrechtlichen Themen auch dem Familienrecht, in dem ich ebenfalls über eine Fachanwaltsausbildung verfüge, und einigen anwaltsspezifischen Fragestellungen widmen. Im Gesundheitsbereich verantworte ich unter anderem die Bearbeitung sämtlicher medizinethischer Fragestellungen, die Thematik Patientenrechte und Patientensicherheit, Fragen rund um Medizinprodukte und – als junge Mutter – auch Themen rund um Geburtshilfe und Kinder- und Jugendmedizin.


Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Als ich in den Deutschen Bundestag einzog, war mein Sohn 9 Monate alt. Ich werde deshalb – und wohl weil kleine Kinder im Politikalltag kaum präsent sind – sehr häufig gefragt, wie das funktioniert. Eine Patentlösung gibt es nicht. Für mich persönlich war es keine Option, mein Kind in den Sitzungswochen im Wahlkreis zu lassen. Er kommt immer mit nach Berlin und meistert den Alltag als Bundestagsbaby hervorragend. ICEs sind sein drittes Wohnzimmer. Ich habe das Glück, dass auch mein Mann häufig mit- oder nachreisen und auf unser Kind aufpassen kann. Ansonsten ist Moritz auch bei Büroterminen oder in internen Sitzungen der Fraktion schon einmal dabei und auch das Plenum hat er schon erkundet.